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Leistikow_Adler may-briefLeistikow_Adler may-briefDas neue Leben des Leistikow-Adlers

Der von Hans Leistikow 1925 entworfene Stadtadler im Stil der Neuen Sachlichkeit, war ein radikaler Versuch, durch Verzicht auf Krallen, Krone und Zunge das aus der Tradition der kaiserlichen Reichsstadt stammende Signet demokratisch zivilisiert darzustellen. Doch wofür steht der Adler heute?

Ich ging auf Spurensuche und wurde bei Eintracht Frankfurt und in der Sprayer-Szene fündig.

Der Artikel erschien im Juli 22 in Nr. 55 des ernst-may-briefes.

Zum download des Artikels (PDF, 2 Seiten)

Zum kompletten Archiv der ernst-may-briefe (mit Heft 55/2021 zum Thema "Sport") bei der ernst-may-gesellschaft.

 

Leux may-briefLeux may-brief

Die Bootswerft Leux und Ferdinand Kramer

„Während meiner Kindheit kam ich auf die Bootswerft meines Großvaters [Carl Friedrich August Leux] und sah frühzeitig präzis gezeichnete Schiffspläne und technische Lösungen eines Handwerks, das höchste Qualität mit sparsamsten Mittel forderte: Formen, die das Resultat von Zweck, Material und Arbeit sind.“ Mit diesem Zitat Ferdinand Kramers beginnt Lore Kramer
ihre Beschreibungen der frühen Prägungen ihres Ehemanns Ferdinand.

Welche Rolle diese Werft für den Frankfurter Rudersport hatte und welche Holzboote Ferdinand Kramer dort gesehen haben könnte, bin ich in einem Artikel für den ernst-may-brief 55 (juli 2021) nachgaégangen.

Zum download des Artikels (PDF, 2 Seiten)

Zum kompletten Archiv der ernst-may-briefe (mit Heft 55/2021 zum Thema "Sport") bei der ernst-may-gesellschaft.

 

 

90 Jahre Gewerkschaftshaus in Frankfurt am Main

Am 12.7.1931 wurde das Neue Gewerkschaftshaus von Max Taut in Frankfurt am Main eingeweiht. Zum 90. Geburtstag haben der DGB Region Frankfurt-Rhein-Main und der Verein für Frankfurter Arbeitergeschichte e.V. einen Rückblick auf die Geschichte und die Nutzung des Gebäudes von damals bis heute erarbeitet

Das Buch (120 Seiten) ist gedruckt bei DGB Region Frankfurt-Rhein-Main, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77, 60392 Frankfurt am Main kostenlos erhältlich.

Als PDF steht es auch als Download (120 Seiten, 7 MB) bereit.

 

 

 

 

Stolpersteine für Adorno

Am 27. Juni 2021 wurden die Stolpersteine für Adorno und seine Eltern vor der Seeheimer Straße 19 in Frankfurt-Oberrad enthüllt. Zur Veranstaltung waren über 100 Personen gekommen.

Fotodokumentation zur Enthüllung als Download (PDF, 4 Seiten, 1 MB)

 

 

Broschüre: Seeheimer Straße 19, Frankfurt-Oberrad. Letzter Wohnort vor der Flucht: Oskar Wiesengrund, Maria Calvelli-Adorno, Theodor W. Adorno

Zur Verlegung der Stolpersteine für Theodor W. Adorno und seine Eltern ist eine Broschüre erschienen, die das Leben der Familie Adorno in Frankfurt am Main von der Geburts Theodor W. Adornos 1903 bis zur Flucht  von Adorno (1934) und seiner Eltern (1939) nachzeichnet.

Zum Download der Broschüre (DIN A5, PDF, 16 Seiten, 1 MB)

 

 

Leserbrief an die "Frankfurter Rundschau" (31.3.2021)

Großes Lob der FR, dass im Artikel von Oliver Teutsch am 23.3.21 die Ergebnisse einer Studie des Fritz-Bauer-Instituts zur früheren NSDAP-Mitgliedschaft der Frankfurter Stadtverordneten aufgegriffen wurde. Wenn ich es richtig sehe, dass war die FR die erste und bisher einzige Zeitung, die über diese Studie berichtet hat. Die Stadtverordneten selbst haben die Studie in Auftrag gegeben.

Von den 325 Stadtverordneten nach 1945 waren der Studie zufolge 54 frühere NSDAP-Mitglieder, bekannt waren bisher lediglich 7. Der höchste Anteil lag in der Wahlperiode 1964 bis 1968 bei über 20 Prozent.

Es ist immer wieder erstaunlich, welche Aspekte der Frankfurter Stadtgeschichte bisher nicht erforscht wurden. Es ergeben sich für mich aus der Lektüre des Artikels folgende Fragen: Erstens, warum wurde nur bis zum Jahr 1968 geforscht, denn es ist doch anzunehmen, das auch in den folgenden Wahlperioden noch frühere NSDAP-Mitglieder im Stadtparlament saßen. Zweitens: warum ist bisher nicht geklärt, ob und wie diese Studie veröffentlicht werden soll. Leider ist der sehr lesenswerte Artikel der FR bisher nicht im Onlineangebot zu finden. Dieter Wesp

[Der Leserbrief wurde von der "Frankfurter Rundschau" am 26.4.2021 veröffentlicht.]

 

Miersch-Liste-CoverMiersch-Liste-CoverDie Miersch-Liste: Neue Erkenntnisse zur Entstehung

Die im Juli 1945 von Stadtrat Adolf Miersch aufgestellt Liste "Haus und Grunderwerb der Stadtgemeinde Frankfurt von Juden" verzeichnet 170 Immobilien die sich die Stadt - häufig unter Wert und unter Druck - im Nationalsozialismus  angeeignet hat. Bislang war unklar, auf welche Basis diese Aufstellung angefertigt wurde. Miersch hatte auf dem Titelblatt der Liste von 1945 ausdrücklich vermerkt "Alle Ankaufsakten und -verträge der Stadtverwaltung sind durch Kriegseinwirkung am 22./23. März 1944 verbrannt".  Jetzt wurde im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main in einer Akte eine Aufstellung von 1943 gefunden, die zweifeslfrei die Basis für die Aufstellung der Liste von 1945 war. Dieser Fund ist von mir in die aktualisierte Version der Entstehung der Miersch-Liste eingearbeitet worden. 

Zum Text auf der Website www.frankfurt1933-1945.de. Manuskript als PDF zum Download (PDF, 6 Seiten)

 

 

Forschungen zur „NS-Zeit“ in Frankfurt: Quellen und Methoden

Workshop, Haus am Dom
Sa 20. März 2021, 10:00-16:00 Uhr Armin H. Flesch und Dieter Wesp

Der Workshop beschäftigt sich mit der Quellenlage zur NS-Zeit in Frankfurt am Main und erläutert die Vorgehensweise für eigene Recherchen. Vorgestellt werden Datenbanken, Adressbücher und Archive, in denen sich Informationen zur Geschichte von Personen, Körperschaften und Vereinen, Firmen und Immobilien oder ganzen Straßen finden lassen. Der Workshop wird als Videostream übertragen.
Zur Website Haus am Dom.

                                                                                               Zun den Unterlagen des Workshops von Dieter Wesp (PDF, 37 Seiten, 8 MB)

 

Cover Briefwechsel Johanna TeschCover Briefwechsel Johanna Tesch

Johanna Tesch - Briefwechsel - 1909 - 1945

Dieser Dokumentationsband enthält den gesamten noch erhaltenen Briefwechsel zwischen Johanna Tesch und ihrem Ehemann Richard und weiteren Mitgliedern der Familie. Er umfasst die Jahre 1909 bis 1945 und ist ein einzigartiges Zeitdokument der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhä

ltnisse der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Kernstück umfasst die Jahre 1919 bis 1925, den Zeitraum, in dem Johanna Tesch für die SPD als eine der ersten deutschen Frauen zunächst Mitglied der Deutschen Nationalversammlung in Weimar und dann des Deutschen Reichstags in Berlin war. Die Eheleute wechselten in der Zeit Hunderte Briefe und Postkarten, die einen detaillierten Einblick in die Lebensbedingungen und die politische Situation der ersten Jahre der Weimarer Republik vermitteln.
Er wurde im Dezember 2020 herausgegeben vom Verein für Frankfurter Arbeitergeschichte e.V. und Sonja Tesch.
Die Arbeitsgruppe bestand aus: Sonja Tesch (Enkelin von Johanna Tesch), Dieter Wesp, Jutta Roitsch, Lothar Wentzel, Bruni Marx, Harald Fiedler.
Bestellbar bei epubli (mit einem Blick in das Buch) und im Buchhandel. ISBN: 9783753137056. 404 Seiten 42,00 Euro
                                                                 Die Dokumentation ist auch digital als Epub verfügbar (für mobile Lesegeräte). ISBN: 9783753154954, 4,99 Euro

 

Frankfurt „arisiert“. Umfang und Aufarbeitung eines Raubes

Beitrag zur Tagung „“War da was?“ - Frankfurt im Nationalsozialismus“,
30.10.2020, Haus am Dom, Frankfurt am Main

Zur Veranstaltung auf der Website Haus am Dom. Die Veranstaltung als Livestream (und auch nach der Veranstaltung) über youtube erreichbar.
Der link auf den Videostream von Freitag, 30.11.2020. Mein Beitrag beginnt ab 1:14 Stunden.
Das Manuskript des Vortrags (PDF, 4 Seiten) zum Download.


 

Biografie Johanna Tesch im "Frankfurter Personenlexikon"

Im "Frankfurter Personenlexikon" ist im Juni 2020 ein biografischer Beitrag zu Johanna Tesch erschienen. Dafür wurden von mir die bisher vorliegenden biografischen Skizzen der "Frankfurter Biographie" von F. Blömecke (1996), und die Arbeiten von H. Eckhardt (2005), U. Kern, A. Schnädelbach (o.J.) und B. Marx (2011) geprüft und mit den Archivalien und eigenen Forschungen abgeglichen.

Zur Seite "Johanna Tesch" im Frankfurter Personenlexikon

 

 

 

 

„…und warte täglich auf ein persönliches Lebenszeichen“.

Richard Teschs Briefe an seine Frau Johanna im KZ Ravensbrück

Die frühere SPD-Reichstagsabgeordnete Johanna Tesch wird 1944 verhaftet, ins Gefängnis gesperrt und in das KZ Ravensbrück deportiert, wo sie stirbt. Die Briefe, die ihr Ehemann Richard in dieser Zeit an sie schreibt sind persönlich berührende Dokumente, die bisher nicht veröffentlicht wurden.  

Artikel in: "informationen - Wissenschaftliche Zeitung des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 - 1945" (Mai 2020)

Artikel (PDF zum Download, 5 Seiten)
Bestellung des gedruckten Heftes hier: https://www.widerstand-1933-1945.de/shop/category/1/informationen

 

 

Broschüre: Johanna Tesch - Briefwechsel 1919 - 1925

Der Briefwechsel Johanna Teschs, der bislang als handschriftliche Originale im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt liegt, soll herausgegeben werden. Die Broschüre erläutert das Vorhaben, zeigt Faksimiles ausgewählter Briefe und deren Transkriptionen.

Die Broschüre liegt in gedruckter Form vor (DIN A5 hoch) und kann gegen Portokosten (1 Exemplar 0,95 €, 10 Exemplare 1,55 €) bei mir bestellt werden.

Broschüre (PDF zum Download, 20 Seiten)

 

 

 

Titel Journal FrankfurtTitel Journal Frankfurt

"Die Stadt wußte, dass sie die Grundstücke unter Wert kauft"

 Im Februar Heft 2020 des Journal Frankfurt mit dem Schwerpunkt zu Frankfurt im Nationalsozialismus, wurde ich zum Thema der  "Arisierungen" jüdischer Immobilien durch die Stadt Frankfurt befragt. Ich schildere dort, wie ich auf die "Miersch-Liste" gestoßen bin und welche Konsequenzen für die Forschung und Gedenkkultur daraus zu ziehen sind.

Der Artikel (PDF zum Download, 1 Seite)

Das gesamte Interview ist auf der Website des Journals nachzulesen.

 

 

 

Titelseite KKF KurznachrichtenTitelseite KKF KurznachrichtenNeue Betten für das Neue Frankfurt

Das Musterhaus der May-Siedlung Römerstadt hat nun auch zeitgenössische Betten im Stil der Neuen Sachlichkeit. Für Dieter Wesp Grund genug einen Besuch des Hauses als Kulturtipp in den "Kulturellen Kurznachrichten" Februar/März 2020 des Kuratoriums Kulturelles Frankfurt" zu empfehlen.

Artikel (PDF zum Download, 2 Seiten)

 

Rezension:
Modernisierer mit Zylinder – eine neue Biographie zu Ludwig Landmann

Wilhelm von Sternburg hat im S. Fischer Verlag eine Biografie zu Ludwig Landmann vorgelegt. Sehr anschaulich beschreibt er den nur scheinbaren Widerspruch eines konservativ immer mit Zylinder, Krawatte und Anzug auftretenden Mannes, der gleichzeitig die konsequente Modernisierung Frankfurts im Wohnungs- und Siedlungsbau, dem Verkehrswesen, der Messe, in
Kunst und Kultur mit Energie und Beharrlichkeit vorantreibt.

Rezension (PDF zum Download, 2 Seiten) des Buches durch Dieter Wesp im ernst-may-brief Nr. 52 (November 2019)

Ludwig Landmann: Ein Porträt, von Wilhelm von Sternburg, Frankfurt 2019, S. Fischer Verlag, 224 Seiten, 15 €

 

Einladung Carl TeschEinladung Carl TeschCarl Tesch - Ein Frankfurter Widerstandskämpfer, Volksbildner & Theatermann

Bericht zu einer Veranstaltung im Historischen Museum Frankfurt am 27.9.2019 zu Carl Tesch, die aus einem Vortrag von Dieter Wesp und einem Zeitzeugengespräch mit Sonja Tesch, der Tochter Carl Teschs, bestand.

Die Veranstaltung war eine Kooperation von: Historisches Museum Frankfurt | Frankfurter Bund für Volksbildung e.V. | Volkshochschule Frankfurt am Main | DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main | Arbeitsgemeinschaft Arbeit und Leben (DGB/VHS) Frankfurt am Main | Hessischer Volkshochschulverband | Verein für Frankfurter Arbeitergeschichte e. V..

Dieter Wesp, Bericht zur Veranstaltung als PDF (3 Seiten) zum Download

 

 

 

Verdrängung und Aufarbeitung - Geschichtskultur in Frankfurt nach 1945

Das Historische Museum Frankfurt am Main veranstaltete am 21./22. März 2019 eine Tagung zu "Frankfurt und der Nationalsozialismus". Diese Tagung soll Anforderungen an eine  geplante Sonderausstellung des Museums zu diesem Thema formulieren und diskutieren. Im Rahmen dieser Tagung hatten Forscher und Initativen die Gelegenheit ein Statement abzugeben.

Statement Dieter Wesp für die AG "Geschichtskultur nach 1945" als PDF (2 Seiten) zum Download

 


Die "Miersch-Liste"

Im Juli 1945 erstellte Stadtbaurat Adolf Miersch eine Aufstellung aller von der Stadt Frankfurt a.M. in der Zeit des Nationalsozialismus erworbenen Immobilien. Die Liste enthält chronologisch geordnet 170 verschiedene Immobilien. Bislang war diese Liste nur über die Akte des Instituts für Stadtgeschichte (ISG) mit der Signatur 9.797 im Lesesaal einsehbar. Seit Ende Januar 2019 ist diese Liste auch als Download beim ISG verfügbar.

Die Übersichtseite des ISG zur Liste als link
Die "Miersch-Liste" als Reproduktion zum direkten Download als PDF (14 Seiten)
Die "Miersch-Liste digitalisiert nach Namen zum Download und nach Adressen zum Download (PDF, jeweils 6 Seiten
Zur Entstehung der Miersch-Liste. Manuskript Dieter Wesp zum Download als PDF (5 Seiten)

 

"Was zu tun ist" - Statement zur Podiumsdiskussion

Das Haus am Dom hatte am 31.1.2019, nach dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung die "Arisierung" jüdischer Immobilien durch die Stadt aufarbeiten zu lassen, zu einer Podiumsdiskussion geladen. Es diskutierten: Heike Drummer, Kuratorin, Jüdisches Museum Frankfurt, Armin H. Flesch, freier Journalist und Autor, Dr. Jan Gerchow, Historisches Museum, Dr. Thomas Bauer, Institut für Stadtgeschichte, Dr. des. C. Julius Reinsberg, Kulturdezernat und Dieter Wesp, Stadthistoriker unter der Moderation von Dr. Rachel Heuberger, Goethe Universität Frankfurt.

Mein Statement zum Download als PDF (6 Seiten)

 

 

Die Weißwäscher - "Arisierung" jüdischer Immobilien durch die Stadt Frankfurt am Main

Aufsatz für "informationen - wissenschaftliche Zeitschrift des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 - 1945"
Erschienen in Nr. 87,  Juni 2018 (Seite 15 - 19)
Das Heft 87 beschäftigt sich untere dem Titel "Stadt - Land - Fluss" mit nationalsozialistischer Stadt- und Raumpolitik
Zur Website des Studienkreises.


Der Artikel zum Download als PDF (5 Seiten)

 

Grete Leistikow - Biografie einer Fotografin des Neuen Frankfurt

Die Fotografin Grete Leistikow war von Anfang 1927 bis Herbst 1930 gemeinsam mit ihrem Bruder Hans Leistikow für die Gestaltung der Zeitschrift DAS NEUE FRANKFURT verantwortlich. Sie fotografierte zahlreichde Bauwerke des Neuen Frankfurt und nahm mit ihren experimentellen Arbeiten an Fotoausstellungen teil.

Dieser Artikel ist im Frankfurter Personenlexikon im Februar 2018 erschienen.

Zur Onlineversion des Artikels.

Der Artikel zum Download als PDF (4 Seiten)

 

Geliebte Mimi - Eine Erzählung von Hans Leistikow

 Im Nachlass des Grafikers Hans Leistikow befand sich eine bisher unbekannte Erzählung, die er seiner Schwester Grete Leistikow gewidmet hatte. Das Leistikowkollektiv hat dieses Typoskript 2017 mit Zeichnungen des Autors und einem editorischen Nachwort erstmals herausgegeben.

Diese Besprechung des Buches erschien im may-brief 48 im Februar 2018

Der Text zum Download als PDF (1 Seite)

Bestellung des Buches beim Verlag (14,80 €)

 

 

"Arisierung"  jüdischer Immobilien durch die Stadt Frankfurt: Forschungsstand und Aktenlage

Referat im Rahmen eines Workshops des Fritz-Bauer-Instituts und des Freundeskreises zu der Forschungslage der "Arisierung" jüdischer Immobilien durch die Stadt in Frankfurt am Main am 5.2.2018.

Referat als PDF zum Download (8 Seiten)

 

 

 

 

Villa Kennedy: Wohnhaus, Forschungslabor, Luxushotel

Eine Frankfurter Geschichte von Reichtum und Raub, von Verdrängung und Neuanfang, von Privatisierung und neuem Luxus. Fallstudie zur Geschichte der Frankfurter Villa Beit von Speyer, die "arisiert" durch die Stadt Frankfurt, Sitz des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Biophysik wurde, dann nach dem Krieg als Max-Planck-Institut für Biophysik weitergeführt. Der Umzug des Instituts ermöglichte der Stadt den Verkauf an einen privaten Investor und den Umbau zum Luxushotel "Villa Kennedy". Das Gebäude steht exemplarisch für insgesamt 170 Immobilien, die 1933 bis 1945 in den Besitz der Stadt kamen. Die bei den Forschungen gefundene Liste ist im Anhang abgedruckt. Die systematische Erforschung dieses Teils der Stadtgeschichte steht noch aus

epubli, Berlin, 2017, 240 Seiten, 24,80 € - ISBN 9783745041125

direkt beim Verlag bestellen

Kurzfassung des Buches zum Download als PDF (12 Seiten)

 

 Villa Beit von Speyer: Ein Beispiel für die „Arisierung“ jüdischer Immobilien durch die Stadt Frankfurt am Main

 

Kurzfassung der Forschungsergebnisse zur Villa Beit von Speyer und der Rolle der Stadtverwaltung Frankfurt am Main.

Dieser Text wurde auf der Website http://www.ffmhist.de/ des Instituts für Stadtgeschichte veröffentlicht.

Der Aufsatz zum Download als PDF (5 Seiten)

 

 

 

Boris Rajewsky - eine Biografie

Boris Rajewsky war 1937 erster Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Biophysik, das in der durch die Stadt Frankfurt "arisierten" Villa Beit von Speyer einzog. Nach 1945 setzte unter altem Direktor und neuem Namen das Max-Planck-Institut für Biophysik die wissenschaftliche Arbeit fort. Rajewskys Rolle als Direktor in der Kriegsforschung und sein Einsatz für Kriegsverbrecher, wie von Verschuer und Carl Krauch, wird in knapper Form dargestellt-

Dieser Text wurde auf der Website des Frankfurter Personenlexikons veröffentlicht.

Die Biografie zum Download als PDF (5 Seiten)

 

 

Katalog "Hans und Grete - Die Geschwister Leistikow als Gestalter des Neuen Frankfurt"

Katalog (gemeinsam mit Rosemarie Wesp) zur Ausstellung im ernst-may-haus von September 2016 bis Februar 2017
Katalog zum Download als PDF (28 Seiten)

 

Utopie der Moderne - Die Weltausstellung der Musik 1927 in Frankfurt am Main

1927 fand in Frankfurt am Main die erste Weltausstellung der Musik statt. 820.000 Besucher kamen zu der 10 Wochen dauernden Ausstellung und zu den begleitenden Konzerten, die als "Versöhnung der Völker" nach dem Ersten Weltkrieg konzipiert war. Hindemith dirigierte und Adorno schrieb seine ersten Musikkritiken. Der Ausatz geht dem Netzwerk der Moderne nach , das Frankfurt in den späten 20er Jahren auszeichnete.

 

Dieser Aufsatz wurde im  ernst-may-brief Nr. 45 (Dezember 2016) veröffentlicht.

Aufsatz zum Download als PDF (5 Seiten)

 

 

Hans Leistikow - Eine Spurensuche in Frankfurt am Main

Insgesamt zwanzig Jahre verbrachte der Grafiker und Maler Hans Leistikow in Frankfurt, fünf davon von 1925 bis 1930, und dann noch einmal von 1947 bis zu seinem Tod 1962. Der Aufsatz skizziert das Vorkriegs- und Nachkriegswerk des Künstlers in Frankfurt am Main und geht auch den persönlichen Spuren von Wohnhaus und Grab nach.

Dieser Aufsatz wurde im ernst-may-brief Nr. 42 (Dezember 2015) veröffentlicht.

Aufsatz zum Download als PDF (3 Seiten)

 

 

Erinnerungskultur und Gedächtnis: Zum Grab Ludwig Landmanns auf dem Frankfurter Hauptfriedhof

zum 70. Todestag von Ludwig Landmann am 5. März 2015 war es durch intensive Anstrengung gelungen, das 1987 aus dem niederländischen Exil umgebettete Grab des letzten demokratischen Bürgermeisters vor dem Nationalsozialismus, wieder herzurichten. Oberbürgermeister Peter Feldmann, der Verein für Frankfurter Arbeitergeschichte und die ernst-may-gesellschaft erinnerten in Ansprachen an die Leistungen Ludwig Landmanns für Frankfurt am Main.

Ein Artikel im maybrief 40 (April 2015) fasst die Ereignisse zusammen.

Der Aufsatz zum Download als PDF (2 Seiten)

 

100 Jahre nah am Wasser - Der Frankfurter Kanu-Verein von 1913

Eine Festschrift zum 100jährigen Vereinsjubiläum

Frankfurt, 2013

Festschrift zum Download als PDF (30 Seiten)